Professionelle Videos für YouTube erstellen

Wer hochwertige Videos produzieren möchte, um diese auf YouTube hochzuladen, der braucht neben einer guten Idee ebenfalls eine solide Ausrüstung. Zudem ist etwas Know-how bei der Bearbeitung notwendig, damit die Videos am Ende auch so klingen und so aussehen wie ein professionell produziertes Projekt.

Das Thema

Zu Beginn ist erst einmal eine Idee wichtig. Welches Ziel soll mit dem Vorhaben, ein Video zu erstellen, um es auf YouTube zu veröffentlichen, transportiert werden? Anregungen gibt es viele. Manch einer präsentiert sein Gameplay auf der Google-Plattform, andere wiederum geben Tipps. Immer wieder interessant, wenn auch mit Vorsicht zu produzieren, sind Informations-Videos zu Kryptowährungen.

Denn immer mehr, vor allem junge Menschen nutzen die einfachen Zugangsmöglichkeiten, um Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) oder auch Monero (XMR) zu kaufen. Dabei ist schon das Vorhaben XMR kaufen zu wollen oftmals eine Herausforderung. Die Vor- und Nachteile von Monero als auch die Möglichkeiten, sie erfolgreich zu handeln, können interessant sein. Am Ende des Tages muss jedoch jeder selbst entscheiden, welches Thema er für seinen YouTube-Auftritt wählt.

professionelle YouTube-Videos erstellen

Die Kamera

Um überhaupt etwas aufnehmen zu können, braucht es dann selbstverständlich eine Kamera. Heute liefern hochwertige Smartphones bereits solide Optionen, Videos in 4K bei 60 fps aufzunehmen. Es ist also nicht zwingend erforderlich, 1.000 Euro und mehr in eine gute Spiegelreflexkamera zu investieren. Generell sollte die Reihenfolge Audio, Video, Beleuchtung eingehalten werden. Zudem ist es sinnvoll, wenn es sich anbietet, zu improvisieren. Anstatt eines Beleuchtungsringes tut es vielleicht auch eine alternative Beleuchtung und um das Stativ zu ersetzen, können Bücher hilfreich sein.

Der Ton

Wichtig ist in jedem Fall ein passendes Mikrofon. Wie gesagt, lassen sich gute Videoaufnahmen heute bereits mit einem soliden Mittelklasse-Smartphone aufnehmen. Allerdings kann diese von einer schlechten Audioqualität negativ beeinflusst werden. Nur im Notfall sollte das Mikrofon aus dem Smartphone oder dem Notebook verwendet werden. Beide haben nur selten die Klangqualität eines Mikrofons, das es für 50 bis 100 Euro bereits gibt. Beim Kauf sollte möglichst auf einen Pop-Filter geachtet werden.

Die Beleuchtung

Wer ein Video produziert, tut gut daran, für optimale Lichtverhältnisse zu sorgen. Neben Schreibtischlampen oder einer hellen Deckenbeleuchtung gibt es allerlei professioneller Möglichkeiten. Unabhängig von der gewählten Variante ist es wichtig insgesamt drei Lichtquellen zu verwenden. Eine sollte hinter der Kamera stehen und direkt auf das Objekt im Fokus scheinen. Zwei weitere werden in einem 45-Grad-Winkel zum Objekt ausgerichtet, sodass dieses als auch die Wand dahinter angestrahlt wird.

Die Videobearbeitungssoftware

Es ist wichtig, eine passende Software zur Bearbeitung des Videomaterials zur Hand zu haben. Zwar helfen bereits integrierte Versionen, wie der Windows Movie Maker oder iMovie, rudimentäre Schnitte und Anpassungen vorzunehmen, aber es gibt auch deutlich bessere kostenlose Varianten. Das Internet hilft, ein geeignetes Programm zu finden. Es muss ja nicht gleich eine Videoanalyse mit künstlicher Intelligenz sein. Soll etwas Geld in die Hand genommen werden, um eine professionelle Verarbeitung und dynamische Effekte zu nutzen, führt kaum ein Weg um Apple Final Cut Pro X oder Adobe Premiere Pro vorbei.

Unabhängig davon, wie viel Geld in die eigene Ausrüstung investiert wird oder wie gut das Video am Ende ist – YouTube ist eine riesige Social-Media-Plattform mit Milliarden Videos. Der Erfolg stellt sich keinesfalls umgehend ein. Abseits des Equipments braucht es auf YouTube vor allem eines: Kontinuität!

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