10 Gründe warum ein Computer mit einem Antivirenprogramm geschützt werden sollte

trojanisches Pferd
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Der Computer ist längst zum Mittelpunkt des Lebens etlicher Menschen geworden und nimmt einen enormen Stellenwert ein. Er begleitet uns nicht nur täglich auf der Arbeit, sondern auch zunehmend in unserer Freizeit. Mehr und mehr Prozesse werden von Computern gesteuert und so ist er aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ohne Computer wären die Meisten von uns vollkommen aufgeschmissen und wüssten nicht, was sie tun sollten.

Um so erstaunlicher ist es, wie wenig wir von ihnen wissen und wie fahrlässig wir mit ihnen umgehen. Kaum ein Nutzer hat einen wirklich abgesicherten Computer und versteht wirklich die Arbeitsweise des Gerätes. Dabei werden Fähigkeiten wie das Programmieren in naher Zukunft immer wichtiger werden. Auch der umfassende Schutz des Computers wird in den Fokus rücken.

Hier sind 10 Gründe warum ein Computer mit einem Antivirenprogramm geschützt werden sollte:

1. So bleibt das Vertrauen erhalten

Wenn man einen guten Virenschutz auf dem Computer installiert hat, kann man darauf vertrauen, dass sich auf ihm tatsächlich nur Dateien befinden, die man auch kennt. Man kann auf die Leistung und die Zuverlässigkeit des Computers vertrauen.

2. Die Privatsphäre wird gewahrt

Vermutlich haben wir alle sensible Daten auf dem Computer, die Niemanden etwas angehen. Dabei kann es sich beispielsweise um persönliche Briefe oder Bilder handeln. Falls der Computer mit Viren verseucht ist, kann man sich nie so sicher sein, wer diese in die Finger kriegen kann und was er damit anstellt. Informationen können so schnell ins Internet gelangen.

3. Es erspart viel Arbeitszeit

Ist der Computer einmal mit Viren infiziert, ist sehr viel Aufwand nötig um diese wieder zu entfernen. Sie nisten sich in vielen systemrelevanten Dateien ein und machen es sich auf dem Computer heimisch. Oft hilft nur ein Neuaufsetzen des Systems, was den Verlust vieler Dateien zur Folge hat und viel Zeit in Anspruch nimmt. Besser ist es, wenn man sich von vornherein schützt.

4. Man sagt Verbrechern den Kampf an

Kriminelle Hacker sitzen oft lange Zeit an der Programmierung eines Virus. In der Regel verfolgen sie damit monetäre Absichten, wollen also Profit aus ihrem Werk schlagen. Dies passiert über virtuelle Schutzgelderpressung, Datendiebstahl, Kreditkartenbetrug, Clickfraud oder Betrug und Abzocke. Um die Einkommensquellen dieser Verbrecher auszutrocknen, müssen private Haushalte besser geschützt sein.

5. Man unterstützt Sicherheitsunternehmen die gegen das Böse kämpfen

Antivirusprogramme werden von Unternehmen entwickelt, die aktiv gegen Hacker und Betrüger vorgehen. Wer ein Antivirusprogramm verwendet, egal ob eine Freeware und eine gekaufte Version, trägt dazu bei, dass diese Firmen mehr Mittel haben, um den teilweise finanziell sehr gut aufgestellten Hackern entgegentreten zu können.

10 Gründe für die Nutzung eines Antivirusprogrammes

6. Man schont seine eigenen Nerven

Wenn man gerade am Computers sitzt und eine Ausarbeitung für die Schule, die Universität oder die Arbeit verfasst, kann man keine Zwischenfälle gebrauchen. Wenn der PC auf Grund eines Virusinfekts abstürzt und die Arbeit von mehreren Stunden vernichtet wird, ist der Frust groß.

7. Die Sicherheit des eigenen Computers trägt zur Sicherheit des gesamten Internets bei

Wenn der eigene Computer infiziert wurde, stehen die Chancen gut, dass er nun unter der Kontrolle des Angreifers steht. Dieser nutzt ihn nun, um mit ihm illegale Aktivitäten zu verfolgen. Die eigene Rechenleistung trägt also ab jetzt dazu bei, dass andere Computer beeinträchtigt werden und Websitebetreiber mit DDoS-Attacken konfrontiert werden.

8. Man geht Ärger aus dem Weg

Wenn der heimische Computer unbewusst für kriminelle Aktivitäten verwendet wird, kann es zu Problemen mit der Justiz kommen. Die Beweisführung ist hier oft sehr schwierig und langwierig. Wer solchen Problemen nicht begegnen will, sichert sich lieber im Vorfeld ab. Ein Antivirusprogramm ist hier unerlässlich.

9. Man ist es seinen Freunden und Bekannten schuldig

Hacker
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Wer über Messenger und sozialen Netzwerken mit Freunden chattet, erfährt teilweise brisante Informationen. Wenn das eigene System kontaminiert ist, gefährdet man auf diese Weise die von Freunden preisgegebenen Informationen.

10. Man verhindert eine Weiterverbreitung der Viren

Heimtückische Viren übernehmen die heimliche Kontrolle über Facebook, ICQ, Skype und Co. Sie versenden Links an die Kontakte und nutzen das von den Freunden entgegengebrachte Vertrauen, um auf diese Weise den Virus zu verbreiten. So sind in Windeseile etliche Computer befallen und die Macht des Hackers steigt und steigt.

Wie du siehst ist es von großer Wichtigkeit ein Antivirenprogramm zu verwenden und deinen Computer möglichst optimal zu schützen. Zwar ist es nie möglich zu 100% sicher zu sein, man sollte es den Kriminellen jedoch so schwer machen wie es geht. Wenn es doch einmal geschehen ist, ist hier ein Plan zu finden, was als Erstes zu tun ist, falls es zu einen Virusbefall kommt.

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